Web 2.0 in der Immobilienwirtschaft

Der Portalbetreiber Immo-Clips hat dieser Tage in seinem Blog einen bemerkenswerten Artikel zum Thema „Immobilienmakler dürfen bei Web 2.0 nicht nur Beifahrer sein!“ veröffentlicht. Darin heißt es: „Wer Web 2.0 nicht komplett integriert, verliert. Das gilt auch für gewerbliche Immobilienanbieter. Diese müssen Web 2.0 verstehen und proaktiv einsetzen, bevor sie von den Gefahren, die die sozialen Web-Techniken mit sich bringen, verschlungen werden.


Die Anbieter von gewerblichen Immobilien müssen sich auf eine neue Ära der Kommunikation einstellen und diese zu ihrem Vorteil nutzen. ‘’Bei Web 2.0 müssen sie die Fahrer sein, nicht Beifahrer oder Passagiere’’. Gerade Immobilienmakler müssen dabei schnell sein und ganz besonders viel Aufmerksamkeit mitbringen.“

Abgesehen von dem inhaltlichen Werbekontext zur Blog – Kampagne des Portalbetreibers kann man dieser Vorstellung dennoch unumwunden zustimmen. Immobiliensucher informieren sich verstärkt online und verschaffen sich einen erheblichen Marktüberblick, bevor sie eine Kaufentscheidung fällen. Darauf müssen Makler heute „proaktiv“ eingehen und vorbereitet sein.


www.baldur.de

2 Kommentare

  1. Robert sagt

    am 19. August 2007 @ 00:54

    Ich denke, Web 2.0 Technologien, ob als Blog oder Podcast richtig angewandt, können sicherlich ein entsprechendes Instrument zur Kundenaquisition oder auch als Vertriebsinstrument dienen.

  2. Sonja sagt

    am 24. Oktober 2007 @ 16:12

    Dem stimme ich zu und denke, dass man sich mit dem Thema auch langsam vertraut machen kann. Gerade ist da z.B. eine Online-Community live gegangen unter dem Namen ourbania http://www.ourbania.com, für Immobilienmanager und Architekturinteressierte. Im Zentrum stehen herausragende Gewerbeimmobilien und Privathäuser weltweit. Das wäre doch ein guter Start, um sich dem Web 2.0 Thema anzunähern.

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