Mietbüros als Starthilfe für junge Unternehmen

Jeder den den mutigen Schritt in die Selbständigkeit wagt, weiß mit welchen Kosten das verbunden sein wird. Zumindest sollte es jeder, der sich selbständig machen will, wissen. Genau diese Kosten haben jedoch auch ein großes Abschreckungspotential – denn sie sind hoch. Jedes Business benötigt ein gewisses Startkapital. Durch die Einrichtung der Büroräume mit Möbeln, PC Hardware und Arbeitsmaterialien wird addiert mit den normalen Mietzahlungen, Mietcourtagen und Mietkautionen gleich einmal ein großer Anteil vom Startkapital aufgefressen.

Mietbüros bieten da eine kostengünstige Alternative. Es gibt viele Anbieter die eine flexible Miete von Büroflächen in Wien oder Frankfurt am Main anbieten, die zentral gelegen sind und dazu noch prestigeträchtige Geschäftsadressen haben.  Alles was benötigt wird, ist in den Büros schon installiert und aufgebaut. Man bezieht ein komplett eingerichtetes und ausgestattetes Büro – muss sich um nichts anderes kümmern als um das Kerngeschäft selbst. In der Startphase eines Unternehmens ist das ein ganz entscheidender Vorteil. Benötigen Sie einmal für einen Kundentermin einen Konferenz- oder Besprechungsraum zur Miete, können Sie diese stundenweise zu ihrem Schreibtischplatz oder Ihrem Büro dazu mieten. Perfekt ist, dass Sie sich nicht um die Installation von Netzwerken oder PCs zu kümmern brauchen. Mieten Sie die Hardware dazu, wird diese natürlich auch vom Vermieter gewartet und auf dem neuesten Stand gehalten. Auch Reparaturarbeiten werden vom Hausservice übernommen – ein Anruf genügt.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind solche Mietbüros für viele Unternehmer eine Chance die laufenden Kosten und das Risiko gering zu halten. Und: solche Büros und Räumlichkeiten ist nicht anzusehen, dass sich Ihr Unternehmen noch am Anfang befindet. Mietbüros sind stilvoll eingerichtet, sie haben die Möglichkeit gebrandete Namenschilder an den Türen zu Ihrem Büro zu befestigen. In vielen Bürozentren gibt es Cafeteria und kleinere Bistros. So entstehen auch ganz nebenbei geschäftliche Beziehungen und evtl. Kontakte zu zukünftigen Kunden. Denn Ihr Kunde könnte an der Kaffeemaschine vor Ihnen stehen.

Wer sich zudem noch nicht sicher ist, ob er ein dauerhaftes Büro braucht, und vielleicht einmal nur ein paar Wochen testen möchte, kann auch ein Projektbüro als „Büro auf Zeit“ mieten. Diese Büroform ist darauf ausgerichtet, dass es nur kurze Laufzeiten gibt und lange Kündigungsfristen erspart bleiben.


www.baldur.de

6 Kommentare

  1. forex sagt

    am 14. April 2011 @ 12:16

    Durch die Einrichtung der Büroräume mit Möbeln, PC Hardware und Arbeitsmaterialien wird addiert mit den normalen Mietzahlungen, Mietcourtagen und Mietkautionen gleich einmal ein großer Anteil vom Startkapital aufgefressen.

  2. Peter sagt

    am 27. April 2011 @ 20:41

    Auch ich habe vor kurzem den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und bin in Frankfurt in ein zentral gelegenes Mietbüro eingezogen. Das Büro war bereits komplett eingerichtet und super ausgestattet – tolle Idee, hat mir den Start wesentlich erleichtert!

  3. viellleicht eine Wohnung mieten sagt

    am 6. Mai 2011 @ 19:28

    Ich sehe das ähnlich, allerdings denke ich das man mit ner Wohnung die man mietet in einigen Fällen besser fährt. Es kommt halt auf das Gewerbe an. Nicht zu verachten sind auch diese Bürozentren wo dir ein komplett ausgestattetes Büro bereitsteht indem dann DSL, Beratungsraum, Telefonservice zu Verfügung steht.

  4. Angestellter im öffentlichen Dienst sagt

    am 9. Juni 2011 @ 12:32

    Es ist sicherleich eine gute Alternative – ich kenne da zum Beispiel Regus – da kann man Büros dauerhaft bzw. auch nur für einen Tag mieten.

  5. Scheppi sagt

    am 15. Juni 2011 @ 09:36

    Habe mir anfangs das Büro mit zwei Bekannten geteilt. Das Büro Sharing war super kostensenkend. Gerade in der Anfangszeit mit wenig Kapital ist das zeitsparend und effektiv. Alleine wäre es für mich nicht tragbar gewesen.

  6. Beruf sagt

    am 1. Juli 2011 @ 15:39

    Man spart nicht nur Geld sondern auch Zeit: Der Zeitaufwand für eine Büroeinrichtung ist nämlich nicht zu unterschätzen. Und Zeit kann ein Start-Up gar nicht genug haben, um sich schnell zu entwickeln. Der erwähnte Punkt betreffend entstehende Geschäftsbeziehungen ist außerdem gar nicht so nebensächlich, wie man glauben könnte.

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