Maklerhäuser bauen Sparte des Real Estate Management aus

Deutsche Maklerhäuser entdecken das Potenzial des Property Managements. Vor allen Dingen ausländische Investoren, die in den letzten Jahren den deutschen Immobilienmarkt mit Ihren Investitionen ankurbelten, haben Bedarf an fachkundigen Verwaltungsdienstleistern vor Ort.


Als erster Kontakt dient hier natürlich der Vermittler der Transaktion, also der Makler. Vielen ausländischen Investoren erschweren neben der Sprachbarriere auch fehlende Kenntnisse der deutschen Gesetzte oder des Mietrechts die selbständige Organisation des Property Managements. So kommt es immer häufiger vor, dass die Maklerhäuser neben der Vermittlung und Verwaltung auch als eine Art Übersetzter fungieren. Demzufolge bauen viele Unternehmen den Bereich Property Management, der viele Jahre lang eher stiefkindlich behandelt wurde, aus, bzw. gründen ihn teilweise sogar neu.

Viele Jahre wurde die Verwaltung der Objekte auch häufig von den ausländischen Tochtergesellschaften der Makler übernommen, doch wissen viele Unternehmen in heutigen Zeiten wirtschaftlicher Schwankungen regelmäßige Einnahmen, die im Property Management zu erzielen sind, zu schätzen. Nicht zu verachten ist auch der Aspekt der Kundenbindung, der durch die Weiterbetreuung in der Immobilienverwaltung zum Tragen kommt.

Leider wird das Potenzial, das in diesem Markt steckt, aber noch nicht hinreichend ausgeschöpft. Dies liegt primär an personellen Engpässen. So gibt es am Markt wenige zweisprachige Immobilienfachleute, die den Anforderungen entsprechen. Und so scheint dieser Aspekt momentan der eigentliche Engpass zu sein, der die Wachstumsraten der Property Management Schiene ausbremst.

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