Immobilienmärkte brummen – Makler wachsen

Die Immobilien-Zeitung berichtete in den letzten Tagen von zwei Makler – Bilanzen, die von „mehr Umsatz, mehr Beschäftigten“ und „Umsatzsprung“ sprechen.

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Demnach ist bei JLL der Umsatz im 2. Quartal 2007 gegenüber dem 1. Quartal zwar nur um 5% gestiegen, aber gegenüber dem Vorjahr wird von einer Verdreifachung gesprochen.

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E&V dagegen verbesserte im selben Zeitraum den Umsatz um 56%. Als größte Umsatzmotoren werden das wachsende Auslandsgeschäft und der Gewerbeimmobilienmarkt beschrieben.


Die Wachstumsraten sind sicherlich ein Indiz für erhebliche Bewegungen im deutschen Immobilienmarkt. Diese zwei Maklerhäuser sind hier beispielhaft genannt. Es kann davon ausgegangen werden, dass dies ein Trend bei allen überregionalen Makler- Playern im Immobilienmarkt ist. Insbesondere der Markt für größere Gewerbeimmobilien und Portfolien wird hier den entscheidenden Anteil an den Umsatszuwächsen besitzen.

Hier haben gerade bundesweit agierende Makler insbesondere gegenüber ausländischen Investoren einen erheblichen Branchenvorteil. Häufig sind die teilweise weltweit agierenden Unternehmen wie JLL oder CBRE bereits bekannt und genießen entsprechendes Vertrauen.


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3 Kommentare

  1. Hotel Investment weiterhin hohe Nachfrage | Immobilienmarkt & Immobilienbewertung - Die Webressource für Immobilienprofis sagt

    am 24. August 2007 @ 16:12

    […] leichte Abschwächung des Marktes scheint absehbar zu […]

  2. Energieverbrauch bestimmt zunehmend den Wert einer Gewerbeimmobilie | Immobilienmarkt & Immobilienbewertung - Die Webressource für Immobilienprofis sagt

    am 25. September 2007 @ 10:47

    […] ein: Allerdings liegen hier auch große Einsparpotenziale. Der Wert einer Immobilie — so Jones Lang Lasalle (JLL), eins der führenden Immobilienmakler und –Beraterunternehmen der Welt — wird sich in […]

  3. Büronebenkosten sinken — ökologisches Bauen bietet weiteres Einsparungspotenzial | Immobilienmarkt & Immobilienbewertung - Die Webressource für Immobilienprofis sagt

    am 4. Oktober 2007 @ 12:33

    […] so die Nebenkostenanalyse „Office Service Charge Analysis Report“ (OSCAR 2007) des Unternehmens Jones Lang Lasalle — um durchschnittlich 3% zurück. Klimatisierte Immobilien weisen dabei noch immer um ca. 13% […]

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