Immobilien Hamburg München Berlin – Einige Tipps zu den besten Wohnlagen der führenden deutschen Metropolen

hamburg.jpgImmobilien Hamburg
Hamburg wächst stetig. Besonders beliebt für neue Immobilien in Hamburg sind Stadtteile wie die Hafencity. Geplant ist hier eine einzigartige Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur.

Bei dem derzeit größten laufenden Projekt der Stadtentwicklung am Nordrand des Hamburger Hafens sollen Büroflächen für 40.000 Arbeitnehmer und in 5.500 Wohnungen Wohnraum für 12.000 Einwohner entstehen.

Junge Familien zieht es besonders in Stadtviertel wie Ottensen, Eimsbüttel und St. Georg während sich Immobilieninteressenten mit mondänem und gehobenem Geschmack und in Folge den entsprechenden Finanzmitteln in den Villenvierteln an Elbe und Alster nach einem geeigneten schicken Objekt umschauen. Hamburgs Immobilien profitieren in allen Lagen von den zahlreichen vorhandenen und für eine Großstadt eher untypischen Grünflächen in Form von Grünanlagen, Parks und Wäldern, die den Freizeitwert neben den zahlreichen Gewässern in allen Stadtteilen attraktiv machen.


Banner Immosuche 250x250Doch auch Immobilien in Hamburger Randbezirken sind beliebt. Rund 300.000 Arbeitnehmer pendeln täglich aus dem Umland in die Metropole, teils sogar aus den angrenzenden Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen. In der Peripherie besonders geschätzt sind Reinbek, das ebenfalls für seine „grüne Lunge“ bekannt ist, Buxtehude, das durch seine Fachwerkidylle besticht, Henstedt-Ulzburg, Ahrensburg, Hittfeld, Norderstedt, und Jesteburg.

Die Immobilienpreise in den einzelnen Bezirken unterliegen starken Schwankungen. In der Innenstadt liegt der Quadratmeterpreis für gebrauchte Häuser und Eigentumswohnungen durchschnittlich bei 2.000 bis 2.500 Euro, bei Stadtvillen müssen schon bis zu 4.000 – 4.600 Euro pro Quadratmeter auf den Tisch gelegt werden. Die durchschnittliche Miete in Hamburg liegt bei 6,53 Euro pro Quadratmeter und damit unter dem Mietpreisniveau anderer Großstädte. Besonders gefragt sind Altbauten und große Wohnungen.

Immobilien München

Immobilien in München sind nach wie vor Spitzenreiter, sowohl was die Höhe von Mieten als auch den Preis für Immobilien, die zum Verkauf anstehen, betrifft. So liegt der durchschnittliche Mietpreis für eine Neubauwohnung bei 12 Euro, in Top-Lagen (beispielsweise in der Altstadt, Nymphenburg, Schwabing oder Bogenhausen) müssen gar 15 Euro – 18 Euro pro Quadratmeter auf den Tisch gelegt werden, der Kaufpreis schwankt zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften bewegen sich gerne im Bereich 450.000 – 800.000 Euro, Altbauwohnungen und Villen in den entsprechenden Vierteln überschreiten in der Regel die Millionengrenze.

So verwundert es nicht, dass es den „Durchschnitts-Münchner“ vermehrt in die umliegenden Gemeinden zieht. Beliebte Lagen sind Dachau, Freising, Erding, Ebersberg oder Wolfratshausen. Doch auch hier lassen sich die Anbieter von Immobilien in der Nähe Münchens die Objekte mehr als gut bezahlen, eine Immobilie ist auch in den Top-Lagen der Peripherie selten unter 500.000 Euro zu haben. Doch in einigen Randbezirken Münchens ist Vorsicht geboten. Neben mangelnder Infrastruktur und oftmals fehlender öffentlicher Verkehrsanbindung zur Landeshauptstadt könnte der Traum von der Immobilie in der Nähe von München beispielsweise durch akute Lärmbelästigungen Dämpfer erhalten. So ist eine weitere Startbahn des Münchner Flughafens in Planung, die durchaus Einfluss auf die Immobilienpreisentwicklung in Erding oder Freising haben könnte.


Immobilien Berlin

Berlin zählt zu einem der beliebtesten Wohnorte Deutschlands. Eine bewegende Geschichte, kulturelle Vielseitigkeit und ein hoher Freizeitwert mit vielen Grünflächen in der nahen Umgebung lassen den Wert von Immobilien in Berlin seit 2004 stetig ansteigen.

Doch der Berliner Immobilienmarkt ist ein Mietermarkt. Die Eigentumsquote beträgt lediglich zwölf Prozent. Nicht verwunderlich ist es daher, dass die Nachfrage nach Mietwohnungen in den beliebten Bezirken wie Charlottenburg, Wilmersdorf, Kreuzberg, Mitte, Pankow oder Prenzlauer Berg größer ist als das Angebot. Daher muss hier mit vermehrten Mietpreissteigerungen gerechnet werden. Die Mieten bewegen sich aber im Vergleich zu beispielsweise Immobilien in München auf einem mittleren Preisniveau. In Friedrichshain – Kreuzberg liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 5,90 Euro pro Quadratmeter, in Mitte bei 6,10 Euro, in Pankow bei 5,80 Euro und in Tempelhof – Schöneberg bei 5,90 Euro. Die höchsten Mieten werden in Charlottenburg mit durchschnittlich 7,40 Euro in Friedrichshain – Kreuzberg mit 7,20 Euro und Mitte mit 7,10 Euro erzielt.

Nur im Südwesten und Nordwesten Berlins ist das Angebot und die Nachfrage nach Wohneigentum vorhanden, hier besonders in Grunewald, Dahlem, Zehlendorf, Schmargendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf. Da vor allem auch viele ältere Menschen ihr Eigentum in den Randgebieten verkaufen und in die Innenstadt ziehen sowie gerade in den Randlagen zahlreiche Neubaugebiete entstehen, wird es in den nächsten Jahren in Berlin mit Sicherheit einen Anstieg der Eigentumsquote geben. Der Durchschnittskaufpreis für Berliner Immobilien liegt bei rund 1.500 Euro pro Quadratmeter, in den beliebten Bezirken wie Charlottenburg-Wilmersdorf können durchaus auch bis zu 1.700 – 1.900 Euro pro Quadratmeter erzielt werden.

Weitere Informationen zur Immobiliensituation in zahlreichen anderen deutschen Städten liefert die Seite www.immobilien-kompass.de, die u. a. auch als Quelle für diesen Bericht herangezogen wurde.


www.baldur.de

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