Gebaut wird fast nur noch in den Städten

sonycenter2.jpgWie aus der amtlichen Genehmigungsstatistik 2007 hervorgeht, konzentriert sich der Wohnungsbau nahezu nur noch auf die Ballungszentren in Deutschland. Hierzu zählen die Gebiete Rhein-Ruhr, Rhein-Main und Rhein-Neckar …

sowie die Metropolregionen Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg und München mit Umland.



www.easyCredit.deAlle Gebiete, die nicht in diese Ballungsräume fielen, mussten schwere Einbußen beim Wohnungsbau hinnehmen. Hier gingen die Baugenehmigungen von 2003 an von 251.500 auf 154.700 zurück. Als Hauptgrund sehen die Experten den Trend zum stadtnahen und Familien orientierten Wohnen, der sich zudem im besseren Arbeitsplatzangebot in den Metropolregionen widerspiegelt. Nur durch ein weit gefächertes Wohnungs- und Baulandangebot in den städtischen Regionen lässt sich laut Meinung vieler Experten der Negativtrend aufhalten. Die Baupolitik müsse so dem Wunsch vieler Bürger, in der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen und gleichzeitig ein familiengerechtes Umfeld zu haben, Rechnung tragen.

Und die Statistik scheint den Experten Recht zu geben. In den größten westdeutschen Ballungszentren ging im Jahr 2007 die Zahl der Baugenehmigungen im Vergleich zu 2003 um lediglich 4,7 Prozent zurück, während es außerhalb der Städte beachtliche 48,3 Prozent waren. Insgesamt werden 47,9 Prozent der neuen Immobilienprojekte in den Ballungszentren verwirklicht, im Vergleich zu 2003 eine Steigerung um neun Prozent.


www.baldur.de

2 Kommentare

  1. bar crawl sagt

    am 4. Juli 2011 @ 05:38

    Der jetzige Status ist, dass der WWFF Erwiderungen von seinem Araber erwartet, schließt sich zusammen, während sie ein Abschätzungsverfahren in Bezug auf seine potenzielle zukünftige Tätigkeit in Wien erleben. Ein dritter Besuch zum UAE und vielleicht ein neues Wagnis zu einem anderen Land im Mittleren Osten oder der Golf wird vom WWFF bedacht.

  2. Laser cutting sagt

    am 4. Juli 2011 @ 06:46

    Als Hauptgrund sehen die Experten den Trend zum stadtnahen und Familien orientierten Wohnen, der sich zudem im besseren Arbeitsplatzangebot in den Metropolregionen widerspiegelt. Nur durch ein weit gefächertes Wohnungs- und Baulandangebot in den städtischen Regionen lässt sich laut Meinung vieler Experten der Negativtrend aufhalten

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