Archiv für Gewerbeimmobilien

Essen, wo einst Briefe lagen — die Umnutzung einer Postzentrale

alte-post-duisburg.jpgEine Schule ist eine Schule, ein Krankhaus ein Krankenhaus und eine Post ist eine Post und daran wird sich niemals etwas ändern, es sei denn, in der Hölle schneit es! Wir wissen nicht, ob es in der Hölle schneit. Fakt ist jedoch, dass Investoren beim Kauf von Immobilien immer öfter eine Umnutzung der Immobilie einplanen. Und dann wird aus einem Kranken- ein Wohnhaus. Aus einer Papierfabrik ein Dienstleistungszentrum, aus einer alten Post in Duisburg… ein Gourmettempel!

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Deutschlands Logistikimmobilien — ein Blick in die Zukunft

Was macht eine gute Logistikimmobilie aus? Die wahrscheinlich wichtigste Antwort: eine gute Verkehrsanbindung. Für das Immobilienunternehmen Dr. Lübke heißt das auch: keine zu einseitigen Transportwege. Am besten seien trimodale Standorte, die sowohl Zugang zur Autobahn wie zur Bahn und zum Schiffsverkehr bieten. Das klingt… nicht unvernünftig. Gehen wir ein wenig ins Detail: Wie sieht sie aus, die deutsche Logistikimmobilie der Zukunft? Und wie die Zukunft der Logistikimmobilie in Deutschland?

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Investmentmarkt Deutschland: Große Nachfrage weckt Interesse an B-Standorten

Der Investmentmarkt, besonders für Büro- und Wohnimmobilien, war im vergangenen Jahr in Deutschland außergewöhnlich stark. So verwundert es nicht, dass die Nachfrage an entsprechenden Objekten in 1a-Lagen größer ist, als die passenden Angebote. Vor allem Großstädte wie München, Stuttgart oder Hamburg können die Premium-Lagen im 10 Millionen-Euro-Segment nicht mehr bedienen.

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Investitionen in Deutschlands Gewerbeimmobilienmarkt… schienen am Jahresende zu schwächeln!

Am Ende eines Jahres geht ´s zumeist noch einmal richtig zur Sache auf dem Markt für Immobilien: Die Jahresendrallye beginnt. Kurzzeitig steigt die Anzahl der Immobilienkäufe und -verkäufe noch einmal kräftig an, es fließt viel Geld auf dem Immobilienmarkt. Diese Jahresendrallye — so die Forschungsabteilung des Immobilienunternehmens Jones Lang LaSalle — fand 2007 nicht statt. Das letzte Viertel des Jahres schien im ansonsten insbesondere auf dem Markt für Büroimmobilien guten Jahr 2007 zu schwächeln. Jones Lang LaSalle sieht deshalb allerdings keinen Grund, sich größere Sorgen zu machen.

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Hotelmarkt Deutschland: Hotels in Hamburg bundesweit mit höchster Zimmerauslastung

Die aktuellen Zahlen einer Untersuchung der Dr. Lübke GmbH bescheren den Hotels in Hamburg für 2007 mit einer Auslastungsquote von 73,2 Prozent erstklassige Ergebnisse. Hamburg steht damit ganz oben in der Beliebtheitsskala der Touristen, gefolgt von München, Berlin und Köln. Bis Ende 2009 soll die Zimmerkapazität in der Hansestadt daher nochmals um 2.500 Zimmer in 13 Hotelprojekten erweitert werden. Unter anderem sind zwei Hotels der Kette „Motel One“ sowie zwei der „Express by Holiday Inn“ in der Planung.

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Milliarden-Coup: DaimlerChrysler AG verkauft Immobilienportfolio am Potsdamer Platz an schwedische SEB

Bereits im Oktober wurde über die Veräußerung der Sony- und DaimlerChrysler-Immobilien am Potsdamer Platz spekuliert. Nun ist der Deal, was die DaimlerChrysler AG betrifft, perfekt: Deren Immobilien, 19 Gebäude auf einer Fläche von nahezu 500.000 Quadratmetern am Potsdamer Platz, werden an die schwedische SEB-Bank verkauft. Der Kaufpreis, über den derzeit noch Stillschweigen bewahrt wird, wird in Fachkreisen auf über eine Milliarde Euro geschätzt. Perfekt sein soll der Deal spätestens Ende März 2008.

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Großprojekt Siemens Center in Shanghai

Ende November fiel der Startschuss für das neue Siemens Center in Shanghai, bei dem es sich um ein Musterprojekt in Hinsicht auf Umweltschutz, Energie- und Ressourcen-Schonung handelt. Auf 18.000 Quadratmetern entsteht ein Komplex von vier Bürogebäuden, in denen bis 2009 alle Verwaltungs- und Vertriebseinheiten von Siemens zentralisiert werden sollen. Insgesamt sollen 35.000 Quadratmeter an Büro- und Nutzraum geschaffen werden. Die geschätzten Investitionskosten liegen bei 70 Millionen Euro.

Baldur 300x250Das Projekt soll als Vorreiter der Green-Building-Richtlinien der Siemens Real Estate gelten, an denen sich zukünftig alle Siemens-Neubauten orientieren. Diese Richtlinien sehen besonders umweltschonende, ergonomische aber zugleich auch Kosten sparende Immobilienkonzepte vor, sowohl was Planung, Konzeption, Bau, Betrieb, Instandhaltung, aber auch einen möglichen späteren Abriss betrifft.

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Das Ranking der Teuersten — Monatsmieten für den Einzelhandel auf den Shoppingmeilen dieser Welt

Einzelhandel mag für viele ein lukratives Geschäft sein, je nach Standort der Verkaufsfläche ist es jedoch auch eins, dass etwa Mietkosten erst einmal gewaltig in die Höhe schnellen lässt. Vielleicht waren Sie ja schon einmal auf der Fifth Avenue ín New York City und haben all die exklusiven Geschäfte dort bestaunt? Die Verkaufsflächen dort lassen sich Immobilienbesitzer teuer bezahlen: Der Maximalpreis für einen Quadratmeter beträgt dort pro Jahr stolze 11.400 Euro. Das Unternehmen Cushman & Wakefield sagt: Das ist eindeutig Weltrekord bei den Einkaufsmeilen dieser Welt. Platz ZWEI gebührt der Causeway Bay in Hongkong.

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Der deutsche Hotelinvestmentmarkt in 2007 – eine Bilanz

In der aktuellen Ausgabe des Property Magazines zog René Schappner, Hotelmarktexperte der Jones Lang LaSalle Hotels, die Jahresbilanz für deutsche Hotelinvestmentmärkte. Diese zeichnet ein durchweg positives Bild für 2007, sowohl was die Transaktionsvolumina, die Attraktivität für ausländische Investoren, die Standortdiversifizierung als auch die Käuferstruktur betrifft.

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Einzelhandelsflächen wollen bezahlt sein – vor allen Dingen in München

In seinem neuesten Report analysierte das Immobilien-Beratungsunternehmens Cushman & Wakefield Einzelhandelsflächen in 44 Ländern und 231 Standorten weltweit.

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Shoppingcenter schießen wie Pilze aus dem Boden (vor allem in Osteuropa)

Shopping macht Spaß; viele Menschen lassen sich das Vergnügen auch in Zeiten knapperer Kassen nicht nehmen. Insofern scheint es nur folgerichtig, dass die Immobilienbranche reagiert und Geld in den Bau von Einkaufszentren investiert. 11,4 Millionen Quadratmeter neuer Einkaufszentren-Fläche werden europaweit mit einem Schwerpunkt in Osteuropa im Jahr 2008 entstehen: Das prognostiziert das Beratungsunternehmen Cushman & Wakefield, das als das weltweit größte für Gewerbeimmobilien gilt. In Prozentzahlen ausgedrückt, stiege die Quadratmeterzahl der neu erbauten Shoppingcenter im Jahr 2008 gegenüber 2007 damit um ganze 38%.

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Deutsche Post bringt weiteres Immobilienportfolio auf den Markt

Wie das Handelsblatt berichtete, plant die Deutsche Post den Verkauf von mehr als 1.000 Verwaltungs- und Gewerbeimmobilien, die sich auf einen Wert von 1 bis 2 Milliarden Euro belaufen. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Deutsche Post von insgesamt mehr als 3.000 Immobilienobjekten getrennt.

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Aus Büro wird Wohnung – Interessanter Ansatz zur weiteren Senkung der Leerstandsquote in Großstädten

Der Trend heute geht zum Wohnen in Innenstadtnähe. Schulen, Kindergärten, Einkaufszentren sind zumeist fußläufig zu erreichen, überhaupt können alle Bedürfnisse des täglichen Lebens in der City einfacher und schneller realisiert werden, als auf dem Land. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und weiteren stadtnahen Wohnraum schaffen, indem leer stehende Büroimmobilien in Wohnimmobilien umgewandelt werden?

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Shopping-Center – europaweit wird fleißig gebaut

Wie die aktuelle Auswertung „European Shopping Centre Development“ des international agierenden Immobilienunternehmens Cushman & Wakefield darlegt, entstehen in 2007 europaweit 8,3 Millionen Quadratmeter an neuen Einkaufscenter-Flächen. In 2008 wird die Zahl der zu realisierenden Neuflächen gar auf 11 Millionen Quadratmeter geschätzt.

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Hotels und Hotelbauvorhaben in Deutschland sind beliebt

Immer mehr Investoren engagieren sich finanziell bei Hotel – Bauprojekten in Deutschland. Bis zum Jahr 2013 — so eine Studie von tophotelprojects.com, der internationalen Datenbank für Hotelbauprojekte, werden in Deutschland 179 Vier-Sterne- und 49 Fünf-Sterne-Hotels neu gebaut. Ein Grund für dieses Engagement könnte die steigende Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten in Deutschland sein. Im ersten Halbjahr 2007 stieg die Zahl der Übernachtungen in Deutschland nach Angaben des Deutschen Tourismus Verbandes um 4%.

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Berlin und München – Neubau-Großinvestitionen auf der einen Seite, Büromarktwachstum auf der anderen

Sowohl Berlin als auch München bringen Schwung in den deutschen Immobilienmarkt. Während die Metropole im Osten Deutschlands zwei Neubaugroßinvestitionen im Bereich der Berliner Messe plant, macht die bayerische Landeshauptstadt durch wachsende Büromärkte ein dickes Umsatzplus.

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Der Gewerbeimmobilienmarkt in Russland — Anreiz für Investitionen

Osteuropa liegt im Trend, ganz eindeutig. Bereits 2006 legte das Unternehmen A.T. Kearney in seinem Global Retail Development Index beeindruckende Zahlen vor: Von insgesamt 30 untersuchten Ländern, in denen ausländische Handels- und Immobilienunternehmen investieren, gehören 16 zu Osteuropa. Der weitere Ausbau der Wirtschaft in diesen Ländern bringt auch Schwung in den Immobilienmarkt. Beispiel Russland: Die HSH Nordbank rechnet 2007 im Vergleich zu 2006 mit rund 41% höheren Investitionen im Gewerbeimmobilienmarkt des Landes.

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Tishman Speyer: Milliardenpoker auf internationalen Immobilienmärkten – auch Berliner Quartier 205 mit im Spiel

Der US-amerikanische Immobilienriese Tishman Speyer, der sich seit rund zwanzig Jahren auf den Immobilienmärkten weltweit engagiert, hat in den letzten Tagen wieder durch einige Immobilien-Großtransaktionen auf sich aufmerksam gemacht. Das Unternehmen, das weltweit über 650 Millionen Dollar in Immobilien investiert hat, ist in Deutschland durch den Bau des Frankfurter Messeturms bekannt geworden und besitzt heute eine Vielzahl an Objekten in Hamburg, Frankfurt und Berlin.

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Public Private Partnership – die Zauberformel für zukünftige kommunale Projekt-Investitionen

Public Private Partnership, kurz PPP, scheint das kommende Modell für Investitionen der Kommunen. Dieses Modell beschreibt die langfristig vertraglich geregelte Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft, bei der die erforderlichen Mittel (z. B. Fachwissen, Betriebsmittel, Kapital, Personal etc.) von den Partnern zum gegenseitigen Nutzen in einem Projekt vereinigt werden.

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Aktuelle Trendzahlen: Entwicklung auf dem Gewerbeimmobilienmarkt durchweg positiv

Anfang der Woche veröffentlichte der IVD, Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V., den aktuellen Gewerbepreisspiegel 2007/2008, der durch Analyse von 360 Städten auf Basis des zweiten und dritten Quartals 2007 detaillierte Daten des deutschen Gewerbeimmobilienmarktes liefert. Hiernach bleibt zunächst festzuhalten, dass die Stimmung im Allgemeinen optimistisch ist, generell sind die Mieten für Büro- und Einzelhandelsimmobilien, besonders in den großen Städten, steigend. Dies spricht für einen aktiven, lebendigen Markt.

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