Archiv für Immobilienmärkte international

Radisson SAS — Ein Tophotel bekommt ein neues Gewand

radisas-hh.jpgDer Blick aus dem Trader Vic´s Restaurant in Hamburgs 120 Meter hohem Hotel Radisson SAS ist einzigartig schön und zieht viele Gäste an, die nicht nur wegen des guten Essens kommen. Das Hotel selbst ist ebenfalls schön und sehr komfortabel; vielleicht ist es mittlerweile allerdings ein wenig in die Jahre gekommen: Immerhin wurde es bereits 1973 eingeweiht.

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Zwangsversteigerungen verhelfen häufig zum „Immobilienschnäppchen“

Die Zahl der durch Makler vermittelten Immobilien sinkt, im Kommen dagegen der Immobilienerwerb über staatliche Zwangsversteigerungen, so zu lesen dieser Tage in der „Die Welt“.

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Investmentmarkt Deutschland: Große Nachfrage weckt Interesse an B-Standorten

Der Investmentmarkt, besonders für Büro- und Wohnimmobilien, war im vergangenen Jahr in Deutschland außergewöhnlich stark. So verwundert es nicht, dass die Nachfrage an entsprechenden Objekten in 1a-Lagen größer ist, als die passenden Angebote. Vor allem Großstädte wie München, Stuttgart oder Hamburg können die Premium-Lagen im 10 Millionen-Euro-Segment nicht mehr bedienen.

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Offene Immobilienfonds setzen Internationalisierung fort

Der Anteil ausländischer Immobilien bei Offenen Immobilienfonds stieg in den vergangenen fünf Jahren von durchschnittlich 41,8 Prozent auf 68,3 Prozent. Im Schnitt halten Offene Immobilienfonds noch 31,7 Prozent (gegenüber 58,2 Prozent Ende 2002) ihrer Bestände in Deutschland.

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Die Schnäppchenjäger von Manhattan: Run auf Apartments der Luxusklasse

Während der Rest der USA noch an den Folgen der Immobilien- und Hypothekenkrise laboriert, ist in Manhattan ein hauptsächlich von Ausländern angekurbelter Boom auf Wohnungen der Luxusklasse ausgebrochen. Besonders Wohneinheiten in der Größenordnung von 10 Millionen Dollar sind in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt.

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Frankreich: Sarkozy bringt historische Gebäude auf den Markt

Die französische Regierung plant verstärkt die Veräußerung nicht benötigter Grundstücke und Gebäude. Da es sich hier größtenteils um historische Gebäude wie Schlösser, Paläste oder Gefängnisse handelt, werden die Immobilien demjenigen zugesprochen, der neben dem nötigen Eigenkapital auch über ein gelungenes Konzept verfügt.

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Großprojekt Siemens Center in Shanghai

Ende November fiel der Startschuss für das neue Siemens Center in Shanghai, bei dem es sich um ein Musterprojekt in Hinsicht auf Umweltschutz, Energie- und Ressourcen-Schonung handelt. Auf 18.000 Quadratmetern entsteht ein Komplex von vier Bürogebäuden, in denen bis 2009 alle Verwaltungs- und Vertriebseinheiten von Siemens zentralisiert werden sollen. Insgesamt sollen 35.000 Quadratmeter an Büro- und Nutzraum geschaffen werden. Die geschätzten Investitionskosten liegen bei 70 Millionen Euro.

Baldur 300x250Das Projekt soll als Vorreiter der Green-Building-Richtlinien der Siemens Real Estate gelten, an denen sich zukünftig alle Siemens-Neubauten orientieren. Diese Richtlinien sehen besonders umweltschonende, ergonomische aber zugleich auch Kosten sparende Immobilienkonzepte vor, sowohl was Planung, Konzeption, Bau, Betrieb, Instandhaltung, aber auch einen möglichen späteren Abriss betrifft.

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Das Ranking der Teuersten — Monatsmieten für den Einzelhandel auf den Shoppingmeilen dieser Welt

Einzelhandel mag für viele ein lukratives Geschäft sein, je nach Standort der Verkaufsfläche ist es jedoch auch eins, dass etwa Mietkosten erst einmal gewaltig in die Höhe schnellen lässt. Vielleicht waren Sie ja schon einmal auf der Fifth Avenue ín New York City und haben all die exklusiven Geschäfte dort bestaunt? Die Verkaufsflächen dort lassen sich Immobilienbesitzer teuer bezahlen: Der Maximalpreis für einen Quadratmeter beträgt dort pro Jahr stolze 11.400 Euro. Das Unternehmen Cushman & Wakefield sagt: Das ist eindeutig Weltrekord bei den Einkaufsmeilen dieser Welt. Platz ZWEI gebührt der Causeway Bay in Hongkong.

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Bush will zahlungsschwachen amerikanischen Subprime-Kreditnehmern unter die Arme greifen

Eine Einschätzung der Notenbank hat dieser Tage den US-Präsidenten Bush auf den Plan gerufen. Die Notenbank verkündete Anfang der Woche, dass in den kommenden Monaten mit einer erneuten Verschärfung der Situation auf dem amerikanischen Immobilien- und Hypothekenmarkt zu rechnen sei.

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DekaBank sieht auch in 2008 positive Entwicklung auf europäischen Immobilienmärkten

Eine aktuelle Untersuchung der DekaBank zeichnet ein durchweg positives Bild der europäischen Mietmärkte. Hohe Beschäftigungszahlen schüren die Nachfrage nach Büroimmobilien in ganz Europa.

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Shoppingcenter schießen wie Pilze aus dem Boden (vor allem in Osteuropa)

Shopping macht Spaß; viele Menschen lassen sich das Vergnügen auch in Zeiten knapperer Kassen nicht nehmen. Insofern scheint es nur folgerichtig, dass die Immobilienbranche reagiert und Geld in den Bau von Einkaufszentren investiert. 11,4 Millionen Quadratmeter neuer Einkaufszentren-Fläche werden europaweit mit einem Schwerpunkt in Osteuropa im Jahr 2008 entstehen: Das prognostiziert das Beratungsunternehmen Cushman & Wakefield, das als das weltweit größte für Gewerbeimmobilien gilt. In Prozentzahlen ausgedrückt, stiege die Quadratmeterzahl der neu erbauten Shoppingcenter im Jahr 2008 gegenüber 2007 damit um ganze 38%.

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MIPIM Awards 2008: bedeutende Preise für innovative Bauprojekte

Die MIPIM Awards so etwas wie Weltmeisterschaften der Immobilienbranche zu nennen, ist vielleicht etwas zu plakativ, aber keineswegs völlig übertrieben. Mit dem MIPIM Award werden weltweit herausragende Immobilienprojekte aus den Kategorien „Wohnimmobilien“ „Modernisierte Bürogebäude“, „Büroimmobilien“„ Hotels & Ferienanlagen“ und „Green Buildings“ geehrt.

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Ferrari World – Vereinigte Arabische Emirate planen gigantisches, nie da gewesenes Formel 1 – Projekt der Superlative

Dass die Vereinigten Arabischen Emirate nach Alternativen zum Ölgeschäft, das in naher Zukunft erschöpft sein wird, suchen, ist hinreichend bekannt; ebenso, dass sich Investitionen im Immobiliensektor als Gewinn versprechende Alternative anbieten. Jetzt sorgt ein gigantisches Immobilienprojekt im arabischen Sonnenparadies für Schlagzeilen.

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Shopping-Center – europaweit wird fleißig gebaut

Wie die aktuelle Auswertung „European Shopping Centre Development“ des international agierenden Immobilienunternehmens Cushman & Wakefield darlegt, entstehen in 2007 europaweit 8,3 Millionen Quadratmeter an neuen Einkaufscenter-Flächen. In 2008 wird die Zahl der zu realisierenden Neuflächen gar auf 11 Millionen Quadratmeter geschätzt.

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Europas Immobilienmärkte: Spanien in der Krise, folgen weitere Länder auf dem Fuße?

Das Dilemma des amerikanischen Immobilienmarktes dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein: geplatzte Hypothekendarlehen, darauf aufgebaute Konsumkredite und sinkende Häuserpreise haben zu einer nie da gewesenen Situation auf dem US-Immobilienmarkt geführt. Nun scheinen auch einige europäische Länder in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten.

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Österreich und seine Gäste Investoren aus aller Welt lassen den Markt für Hotelimmobilien boomen

Vor Kurzem berichteten wir über den Run auf Schweizer Hotels, nun verzeichnet auch Österreich einen nie da gewesenen Boom auf dem Hotelmarkt. Zum einen trug das „Mozartjahr“ 2006 dazu bei, das viele, zu 70 Prozent ausländische Gäste, ins Land lockte. Zum anderen übernahm Österreich die EU-Ratspräsidentschaft, was den Tourismus ebenfalls ankurbelte. Auf 100 Einwohner kamen im vergangenen Jahr 227 Gäste.

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Immobilienkrise zieht nach wie vor ihre Kreise – auch in Deutschland

Wie das Handelsblatt gestern berichtete, beeinflusst die Immobilienkrise in den USA auch das Geschäftsklima in Deutschland zunehmend negativ. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel nochmals um 1,6 Punkte auf 104,2. Der Euro erreichte Anfang der Woche ein nie da gewesenes Rekordhoch von 1,4154 Dollar und profitierte dabei von der Schwäche des Dollars. Nun werden natürlich Befürchtungen wach, dass deutsche Firmen dadurch im Exportbereich an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.

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Run auf Schweizer Hotels – steigender Bedarf an Hotelbetten im 5-Sterne-Bereich

Die Schweiz erlebt derzeit einen nie da gewesenen Run auf ihre Hotels. In Bern und Zürich ist seit Wochen kein freies Hotelzimmer zu bekommen. Vor allem Geschäftsreisende bevorzugen die 1a-Lagen für Kongresse und Businessevents. In den vergangenen Monaten mussten aufgrund des Mangels an Hotelbetten sogar schon diverse Veranstaltungen abgesagt werden. Ohne Frage besteht hier ein erhöhter Bedarf an Hotelobjekten, vor allem im Bereich der 5-Sterne-Kategorie. So stieg beispielsweise in Basel und Bern die Zahl der Übernachtungen um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an, in Zürich liegt der prozentuale Anstieg sogar im zweistelligen Bereich.

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Talfahrt der Börsen in den USA und Japan – auch Deutschland betroffen

Die Sorgen um eine mögliche Rezession mehren sich. Gestern sackten die Börsen in Japan und den USA ab. Investoren weltweit befürchten eine Rezession, verursacht durch die US-Hypothekenkrise und sehen die gesamte Konjunktur in den USA hierdurch gefährdet.

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Immobilienkrise zieht weltweite Kreise

Die Psychologie der internationalen Finanzmärkte ist schon manchmal etwas erschreckend. Das nun ausgerechnet die amerikanischen notleidenden Häuslebauerkredite die internationalen Börsen zum Einknicken bringen sollen, ist kaum nachvollziehbar. Gerade das amerikanische Modell der günstigen halbstaatlichen Kreditrückkaufsmodelle für die Wohnbau finanzierenden Banken, bzw. auch Asset Backed Securities (ABS) ist doch gerade für US-Banken eine recht sichere Kreditsicherungsmöglichkeit. Derartige Modelle sind in Europa und insbesondere in Deutschland so nicht praktiziert. Es bleibt spannend…